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	<title>GuK-Da e.V. &#187; Top News</title>
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	<description>Geschichte und Kultur in Dallgow-Döberitz.</description>
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		<title>GuK-Da hat neuen Vorstand gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JVA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Anlauf hat unser Verein gestern am 22.06.2011 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Kerstin Schildberg, die nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, wurde von Doreen Büttner abgelöst. Zum Stellvertreter wählten unsere Mitglieder Wolfgang Gall. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Doreen Krüger, Sven Richter und Peter-Paul Weiler. Die seit zwei Jahren erfolgreiche Arbeit unseres Vereins in Sachen Geschichte und<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.guk-da.de/guk-da-hat-neuen-vorstand-gewahlt/">[mehr...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guk-da.de/wp-content/uploads/2011/06/2010_06_04_ppw_1844_m-150x150.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2848" title="2010_06_04_ppw_1844_m-150x150" src="http://www.guk-da.de/wp-content/uploads/2011/06/2010_06_04_ppw_1844_m-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im zweiten Anlauf hat unser Verein gestern am 22.06.2011 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Kerstin Schildberg, die nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, wurde von <strong><em>Doreen Büttner</em></strong> abgelöst. Zum Stellvertreter wählten unsere Mitglieder Wolfgang Gall. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Doreen Krüger, Sven Richter und Peter-Paul Weiler. Die seit zwei Jahren erfolgreiche Arbeit unseres Vereins in Sachen Geschichte und Kultur kann nun fortgesetzt werden.</p>
<p>Wir danken an dieser Stelle nochmals <strong><em>Kerstin Schildberg</em></strong>, dass sie unseren Verein in seinen ersten beiden Jahren geführt und so einen wesentlichen Beitrag für unser Ziel geleistet hat, das Interesse der Dallgower, Rohrbecker und Seeburger an der Geschichte und Kultur unserer Gemeinde zu wecken.</p>
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		<title>Flugplatz Staaken &#8211; Dallgow und die Zeppeline</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JVA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr gut besucht war unsere Veranstaltung über die Geschichte des alten Flugplatzes Staaken. Der Saal in der Gaststätte &#8220;Deutsches Haus&#8221; war so voll, dass leider einige Besucher stehen mussten. Dafür wurde allen Gästen ein spannender Vortrag geboten. Das ehemalige Flugfeld befand sich überwiegend auf Dallgower Gebiet. Der von uns engagierte Referent, Michael Goretzki, informierte zunächst<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.guk-da.de/flugplatz-staaken-dallgow-und-die-zeppeline/">[mehr...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guk-da.de/wp-content/uploads/2011/03/110317-Staaken.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2761" title="110317 Staaken" src="http://www.guk-da.de/wp-content/uploads/2011/03/110317-Staaken-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Sehr gut besucht war unsere Veranstaltung über die Geschichte des alten Flugplatzes Staaken. Der Saal in der Gaststätte &#8220;Deutsches Haus&#8221; war so voll, dass leider einige Besucher stehen mussten. Dafür wurde allen Gästen ein spannender Vortrag geboten.</p>
<p>Das ehemalige Flugfeld befand sich überwiegend auf Dallgower Gebiet. Der von uns engagierte Referent, Michael Goretzki, informierte zunächst über alles rund um Luftschiffe. Die auch Zeppeline genannten Fluggeräte kamen am Anfang bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts u.a. in Staaken an und starteten von hier aus zu Rund- aber auch zu Linienfahrten.</p>
<p>Der Begriff Luft<em>schiff</em> wurde nicht zufällig gewählt, denn bei den &#8220;Zeppelinen&#8221; erinnert in der Kanzel sehr viel an die Seefahrt. Und da Schiffe nicht fliegen, fliegt ein Luftschiff auch nicht, sondern es fährt. Und wussten Sie eigentlich, warum es schmale Luftschiffe (&#8220;Zigarren&#8221;) und eher bauchige gegeben hat? Michael Goretzki gab die Antwort: Die erste Generation Luftschiffe, zu der auch die &#8220;Graf Zeppelin&#8221; gehörte, wurde mit Wasserstoff &#8220;betankt&#8221;, während die folgende Generation, wie die &#8220;Hindenburg&#8221; mit Helium ihren Auftrieb erhalten sollte. Man benötigt aber mehr Helium, um denselben Auftrieb zu erhalten, den man mit Wasserstoff erreicht. Deshalb musste der Körper der Luftschiffe größer und damit breiter werden. Allerdings flog auch die &#8220;Hindenburg&#8221; mit Wasserstoff, weil Helium schwer auf dem Markt zu bekommen war. Wasserstoff konnte dagegen an den Luftschiffhäfen selbst produziert werden &#8211; auch in Staaken.</p>
<p>Mit Fotos gab Goretzki einen Einblick in die Kabinen der Luftschiffe. Dort war es zwar ziemlich eng, dennoch aber geräumiger als in den uns heute bekannten Flugzeugen. Dafür waren die Kabinen sehr hellhörig, denn die Seitenwände waren mit Stoff bespannt, um Gewicht zu sparen. Versorgt wurden die Reisenden über eine Bordküche, in der man das Essen auf elektrischen Herden zubereitete. Den dafür benötigten Strom erzeugte man über Außenpropeller, die es neben den Außenbordmotoren gab, während der Fahrt selbst.</p>
<p>Die Fahrgeschwindigkeit lag bei etwa 120 km/h bei Rückenwind auch mal bei 170 km/h. Günstig war eine Fahrt mit Luftschiffen nicht. So kostete 1930 ein Rundflug von Berlin über Schlesien nach Berlin, der etwa einen Tag dauerte, stolze 300 Reichsmark für eine Person (das wären umgerechnet heute etwa 1.200,00 €).</p>
<p>Leider musste die Veranstaltung nach etwa drei Stunden unterbrochen werden, da die Zeit nicht mehr reichte. GuK Da hat sich deshalb zu einer Fortsetzung dieser Veranstaltung entschlossen. Der Termin wird hier und in der Presse bekannt gegeben.</p>
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